OpenAI – Praxis & Einrichtung
ChatGPT und Codex am eigenen PC nutzen — bis zur ersten Automatisierung.
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Solutions
KI-Schulungen und KI-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und alle, die endlich weniger Zeit am Rechner verlieren wollen. Menschen denken. Maschinen arbeiten ab.
E-Mails sortieren. Recherchen abtippen. Berichte umschreiben. Dateien ordnen. Das ist Verwaltung, keine Entscheidung. Und sie kostet dich jeden Tag Stunden.
Genau diese Arbeit kann eine Maschine übernehmen. Übrig bleibt die, für die man dich braucht.
Wie das bei dir geht, zeige ich dir an deinem Rechner und mit deinen Dateien, nicht an fremden Beispielen.
Sieben Karten, sieben Wege. Such dir die aus, die deinem Alltag am nächsten kommt. Passt keine, schreib mir trotzdem: Im Formular gibt es „Etwas anderes“.
ChatGPT und Codex am eigenen PC nutzen — bis zur ersten Automatisierung.
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Mit Claude an deinen Dateien, Ordnern und Projekten arbeiten — im Browser und am PC.
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KI dort, wo du ohnehin arbeitest: in Word, Excel, Outlook und Teams.
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Dein eigener KI-Agent auf Rechner oder Server, gesteuert über Telegram oder WhatsApp.
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Notizen, Dokumente und dein ganzer Arbeitsalltag an einem Ort — verknüpft und bereit für KI.
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Was KI gut kann, was nicht, und warum überzeugende Antworten falsch sein können.
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Warum Suchmaschinen und KI-Assistenten deine Seite übersehen — und auf Wunsch die neue dazu.
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Drei Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Erst wenn klar ist, wo es bei dir klemmt, kommt ein Werkzeug ins Spiel.
Wir gehen deine Abläufe durch. Was läuft wie oft, wo bleibt Zeit hängen, was wiederholt sich jede Woche? Du beschreibst den Ist-Zustand, ich frage nach.
Dann sortiere ich. Was löst eine Schulung, was eine Automatisierung, und was bleibt besser so, wie es ist? Manchmal heißt die Antwort: nichts davon. Dann sage ich dir das.
Wir setzen um, Schritt für Schritt. Schulung im Team, Werkzeug am Arbeitsplatz, Ablauf im Betrieb. Du behältst die Kontrolle, ich bleibe erreichbar.
Am Anfang kostet die Umstellung ein paar Stunden. Danach kommt Zeit zurück, jede Woche ein Stück. Zeit für das, was nur du kannst.
Mit KI wird in jeder Branche der Alltag leichter. Du musst dafür nicht wissen, was KI alles kann, nur, was dich jede Woche Zeit kostet.
Künstliche Intelligenz. Von der KI in der Mitte führt eine Verbindung zu jeder Branche.
Bau
Eine Dachdeckerei in der Pfalz lässt Kundenanfragen von der KI beantworten. Die Baustellenakten liegen digital, die Angebote laufen in einer Software statt im Kopf vom Chef.
Bei einem Heizungs- und Sanitärbetrieb geht die KI ans Telefon. Sie fragt, was kaputt ist, stellt eine erste Diagnose und hält den Notdienst erreichbar. Auch über WhatsApp.
Aus Fachpresse und Verbänden, nicht unsere Kunden. Stand: September 2026.
Gesundheit
Eine Hausärztin in Berlin nimmt das Patientengespräch auf. Die KI schreibt es sauber in die Praxissoftware, sie liest jeden Eintrag gegen. Weil die KI auch mal etwas notiert, das keiner gesagt hat.
In einer Klinik in Mannheim fasst die KI die Unterlagen zusammen, bevor der Arzt den Entlassbrief schreibt. Aus einer Dreiviertelstunde wurde eine Viertelstunde.
Aus Fachpresse und Verbänden, nicht unsere Kunden. Stand: September 2026.
Handel
Eine Buchhandlung in Düsseldorf beantwortet Kundenanfragen mit ChatGPT, schreibt damit Pressetexte und verwaltet dreihundert Buch-Abos. Die Inhaberin sagt: Ohne ginge das nicht.
Eine Bäckerei mit neun Filialen lässt aus den Kassendaten vorhersagen, was am Nachmittag noch in den Ofen kommt. Weniger Ausschuss, weniger leere Regale.
Aus Fachpresse und Verbänden, nicht unsere Kunden. Stand: September 2026.
Gastronomie & Hotel
Ein Camping- und Ferienpark lässt Gästefragen rund um die Uhr von einem Chatbot beantworten. Auch nachts, wenn am Empfang keiner sitzt.
Ein Gutshotel in Brandenburg bekommt einen digitalen Concierge. Ein Tablet begrüßt die Gäste und erzählt die Geschichte des Hauses.
Aus Fachpresse und Verbänden, nicht unsere Kunden. Stand: September 2026.
Kfz & Werkstatt
In einer freien Werkstatt in Salzwedel geht die KI ans Telefon, wenn alle unter dem Auto liegen. Sie nimmt das Anliegen auf und legt eine Rückrufbitte an. Kein Anruf geht mehr verloren.
Ein Autohaus lässt Werkstatttermine von einer KI-Assistentin vergeben, direkt im Gespräch. Vorher klärt sie, worum es geht.
Aus Fachpresse und Verbänden, nicht unsere Kunden. Stand: September 2026.
Logistik & Transport
Eine Spedition in Osnabrück lässt Aufträge aus E-Mails und PDFs von der KI auslesen und im System anlegen. Die Disponenten prüfen, statt abzutippen.
Ein Transportunternehmen hat einen KI-Disponenten gebaut, der Rücktransporte selbst bucht und den Vorgang dokumentiert.
Aus Fachpresse und Verbänden, nicht unsere Kunden. Stand: September 2026.
Kanzlei & Beratung
Eine Steuerkanzlei lässt Steuerbescheide automatisch prüfen. Der Inhaber spricht von deutlich weniger Zeit und weniger Fehlern.
Eine andere Kanzlei lässt die KI recherchieren, formulieren und Daten aufbereiten. Das Team liest gegen, statt bei null anzufangen.
Aus Fachpresse und Verbänden, nicht unsere Kunden. Stand: September 2026.
Bildung & Vereine
Ein Kanu-Club in Wesel schreibt Rundmails, den Jahresbericht und die WhatsApp-Nachrichten an die Mitglieder mit ChatGPT. Sogar das Kinderschutzkonzept ist aus Stichpunkten entstanden.
Ein Lehrer an einer Mittelschule in Bayern plant seinen Unterricht mit ChatGPT, wie mit einem Assistenten. Planung und Material entstehen mit der KI, die Didaktik bleibt seine.
Aus Fachpresse und Verbänden, nicht unsere Kunden. Stand: September 2026.

Als Industriemechaniker habe ich an der Maschine gestanden, als Techniker im Maschinenbau habe ich sie geplant. Dann kam die kaufmännische Seite dazu: Was kostet ein Ablauf, was bringt er, wann lohnt sich eine Änderung. Und jetzt die dritte Ebene — wo KI in Technik und Zahlen wirklich etwas abnimmt.
Community Award 2025, AI Superevent, Wien: Ausgezeichnet wurde nicht ein Produkt, sondern das Weitergeben: erklären, zeigen, Leuten den Einstieg leicht machen. Genau das mache ich hier auch.
Zu Hause bin ich in Bad Hersfeld. Schulungen und die Einrichtung von KI-Lösungen biete ich deutschlandweit an, online oder persönlich bei dir vor Ort. Anreise und mögliche Reisekosten stimmen wir vorab ab.
Ich kann dir keinen Preis von der Stange nennen, weil ich dich nicht kenne. Mir fehlen fünf Dinge: wer du bist, was du machst, wie viele Leute bei dir arbeiten, in welcher Branche du unterwegs bist und woran es gerade klemmt.
Deshalb stehen hier keine Preise. Was dein Fall kostet, hängt daran, wie viele ihr seid, wie tief es gehen soll und ob ich zu dir komme — und das steht im Angebot, schriftlich, bevor irgendetwas läuft.
Deshalb fängt bei mir alles mit einem Gespräch an. Du erzählst, ich höre zu, und wenn ich dir nicht helfen kann, sage ich das auch. Lass uns reden.
Das, was die meisten vor der ersten Anfrage wissen wollen. Steht deine Frage nicht dabei, schreib sie einfach ins Formular.
Das hängt davon ab, wie viele ihr seid, wie tief es gehen soll und ob ich zu dir komme. Was feststeht: Das Erstgespräch kostet nichts, und du bekommst ein schriftliches Angebot, bevor irgendetwas läuft.
Wenn ich merke, dass sich der Aufwand für dich nicht lohnt, sage ich das im Gespräch. Lieber kein Auftrag als ein unzufriedener Kunde.
Nein, das ist der Normalfall. Die meisten, mit denen ich arbeite, haben bis dahin höchstens mal etwas ausprobiert und wieder aufgegeben.
Wir fangen bei dem an, was du jeden Tag machst, nicht bei der Technik. Fachbegriffe erkläre ich, wenn sie fallen.
Das kommt auf das Werkzeug an, und wir klären es vorher, nicht nachher. Bei den großen Anbietern liegen die Daten auf deren Servern; welcher Tarif was damit macht, sehen wir uns gemeinsam an.
Wenn Vertrauliches im Spiel ist, gibt es Alternativen: offene Modelle, die in Deutschland oder der EU laufen, oder ein System auf deinem eigenen Rechner.
Ja, wenn schulen heißt: damit umgehen können. Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung von Betrieben, die KI einsetzen, dass ihre Leute wissen, was sie da tun. Wie gut, schreibt das Gesetz nicht vor. Seit Juli 2026 ausdrücklich nicht: kein Pflichtzertifikat, keine Stundenzahl. Eine eigene Aufzeichnung, wer wann was gelernt hat, genügt.
Nach jeder Schulung bekommst du eine Teilnahmebescheinigung mit Datum, Dauer, Inhalten und Teilnehmern. Die legst du zu deinen Unterlagen. Ob das in deinem Fall reicht, hängt davon ab, was ihr mit KI macht. Das klären wir im Gespräch.
Eine Schulung ist meist ein halber Tag. Danach kannst du das Gelernte sofort anwenden, ohne dass jemand daneben sitzt.
Bei einer Automatisierung brauche ich ein Gespräch, um deinen Ablauf zu verstehen, dann baue ich. Wie lange das dauert, sage ich dir, bevor du zusagst.
Beides geht. Online über Videokonferenz, oder ich komme zu dir — bei Teams ist das oft besser, weil man am eigenen Rechner übt.
Noch nicht. STB AI läuft neben meinem Beruf, solange, bis es sich trägt. Für dich heißt das vor allem: Termine gehen auch abends und am Wochenende — was vielen sogar besser passt als mitten im Tagesgeschäft.
Es heißt nicht, dass ich nebenher arbeite. Was ich zusage, halte ich. Und wenn ein Termin bei mir nicht geht, sage ich das sofort, statt dich hinzuhalten.
In den meisten Fällen nicht. Die Werkzeuge laufen im Browser oder als Programm auf dem Rechner, den du hast.
Wo doch etwas nötig ist — ein Zugang, ein Server —, steht das im Angebot, samt der laufenden Kosten. Keine Überraschungen hinterher.
Das passiert, und meistens steckt eine Sorge dahinter, die niemand ausspricht. Deshalb rede ich in der Schulung darüber, was KI nicht kann und wo sie Unsinn produziert.
Wer versteht, wo die Grenzen liegen, hat weniger Angst davor — und benutzt das Werkzeug eher.
Du schreibst mir übers Formular, was bei dir ansteht. Ich melde mich und wir telefonieren oder sehen uns online — eine halbe Stunde reicht meistens.
Danach bekommst du ein Angebot mit Inhalt, Umfang und Preis. Passt etwas nicht, ändern wir es. Erst wenn du zusagst, geht es los.
Der Wettbewerbsvorteil liegt künftig weniger darin, welche KI man besitzt, sondern darin, wie gut man KI organisiert, führt, mit Wissen versorgt und kontrolliert.
Erzähl mir, woran es bei dir gerade klemmt. Ich melde mich, wir reden eine halbe Stunde, und danach weißt du, ob sich etwas für dich lohnt. Wenn nicht, sage ich dir das auch.
Termin anfragenKostenlos und unverbindlich. Du brauchst nichts vorzubereiten. Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.